ANDREAS MÖLZER
Abgeordneter zum Europaparlament

Bild: Ausriß 'Der Standard' vom 3. Februar 2010, Seite 7
Zehnjähriges Jubiläum der schwarz-blauen Wende

Aus Anlaß der zehnjährigen Wiederkehr des Amtsantritts der ÖVP/FPÖ-Bundesregierung am 4. Februar 2000 analysiert Andreas Mölzer in führenden Tageszeitungen des Landes die Ereignisse von damals und zieht daraus die Schlußfolgerungen für die Zukunft des Dritten Lagers.

Von der Torheit der Regierenden – Ist ein Dacapo der blau–schwarzen Wenderegierung denkbar?
Andreas Mölzer analysiert das Erscheinungsbild der rot–schwarzen Bundesregierung und geht der Frage nach der Regierungsfähigkeit der Strache-FPÖ auf den Grund.
Gastkommentar in der Tageszeitung „Die Presse“ vom 5. Februar 2010

„Die FPÖ war nicht vorbereitet“
Der freiheitliche Publizist wirft seiner Partei vor, im Jahr 1999 zu sehr aus Stimmenmaximierung gesetzt zu haben – Heute sieht er ähnliche Fehler. „Der Standard“, 3. Februar 2010, Seite 7, online: 2. Februar 2010.

„Oh Susanne“
Debatte: Andreas Mölzer über die Erinnerungslücken einer Quereinsteigerin. Die These: In der heutigen FPÖ gibt es keine Partei-Kreditkarte, mit der sich eine Sammlung Stöckelschuhe anlegen ließe. „Kleine Zeitung“, 3. Februar 2010, S. 32
 

Aktuelle Beiträge