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Forschung, Innovation und Bildung sind wichtige Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. Damit Unternehmen innovationsfähig bleiben, müssen sie viel Geld investieren, was gerade angesichts der Kreditklemme oft zum Problem wird. Gerade in der Zeit knapper werdender Ressourcen ist es unerlässlich, dass nachhaltige Technologien ausgebaut werden und dies gefördert wird. Einmal mehr sollen ländliche Regionen einerseits unterstützt werden, indem der Ausbau des Breitbandinternets auch in diesen Gegenden vorangetrieben werden soll, während zeitgleich der ländliche Raum von der Infrastruktur durch Privatisierung von Bahn, Post und Co. abgeschnitten wird.
Und während wir noch über die Bedeutung von Universitäten und Forschungseinrichtungen reden, werden de facto die Mittel für diese Institutionen reduziert. Wie immer wird die Bedeutung von KMU in diesem Zusammenhang hervorgehoben, ob dem tatsächlich Taten folgen, bleibt abzuwarten. Der Bericht enthält im Wesentlichen eine Wiederholung alter Maßnahmen, weshalb habe ich mich der Stimme enthalten habe.
EU-Parlaments-Homepage bestätigt:
Andreas Mölzer ist der fleißigste österreichische EU-Parlamentarier
7. Legislaturperiode (ab 14. Juli 2009)
Stand: 8. Juni 2010
Quelle: europarl.europa.eu
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Siehe auch:
Leistungsbilanz von Andreas Mölzer
Redestatistik
Anfragenstatistik