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Die Verringerung der Armut ist schon seit Anbeginn eines der Hauptziele der Entwicklungspolitik. Dennoch wurde in den letzten Jahrzehnten nicht nur wenig erreicht, sondern sind entwicklungspolitische Bemühungen oft ins Gegenteil verkehrt. Besonders bedenklich ist, dass die Gelder der Industrienationen in manchen Staaten dazu verwendet werden, Diktatoren bzw. herrschende Klassen an der Macht zu halten und die armen Massen zu unterdrücken. Auch die Programme gegen Hunger haben anscheinend nur die Bevölkerungszahlen explodieren lassen. Zur Armutsbekämpfung wird es auf jeden Fall nötig sein, Spekulationen auf Nahrungsmittel zu verhindern und die Entwicklungspolitik zu überarbeiten.
Mikrokredite sind offenbar ein guter Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe. Es muss aber auch erwartet werden können, dass Staaten, die Entwicklungshilfe erhalten, ihre illegal eingereisten Migranten wieder zurücknehmen. Solange die Entwicklungshilfe nicht komplett überarbeitet wird, werden wohl erneut die gesetzten Ziele nicht erreicht werden können. Deshalb habe ich den Bericht abgelehnt.
EU-Parlaments-Homepage bestätigt:
Andreas Mölzer ist der fleißigste österreichische EU-Parlamentarier
7. Legislaturperiode (ab 14. Juli 2009)
Stand: 8. Juni 2010
Quelle: europarl.europa.eu
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Siehe auch:
Leistungsbilanz von Andreas Mölzer
Redestatistik
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