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Von 12. bis 16. August fand in der japanischen Hauptstadt Tokyo eine internationale Konferenz von rechtsdemokratischen Parteien und patriotischen Bewegungen statt, die von der japanischen Denkfabrik „Issuikai“ ausgerichtet wurde. Der Issuikai, was übersetzt soviel wie „Mittwochsgesellschaft“ bedeutet, gehören zahlreiche einflussreiche nationale Persönlichkeiten mit hervorragenden Kontakten sowohl in die regierende Demokratische Partei, als auch in die Liberaldemokratische Partei an. Ihr derzeitiger Chef Mitsuhiro Kimura und sein Stellvertreter und Gründungsmitglied Kunio Suzuki sind zudem öfters zu Gast in TV-Debatten und Diskussionen bzw. fungieren immer wieder auch als Berater von einzelnen Regierungsmitgliedern.
Das umfassende Programm der Konferenz umfasste einen politisch-inhaltlichen und einen kulturellen Teil mit Besichtigung wichtiger Sehenswürdigkeiten in Tokyo.
Der Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament Andreas Mölzer legte in seiner Rede auf der Tagung betreffend die „Bekämpfung der negativen Folgen der Globalisierung und die Erhaltung der kulturellen Identität“ ein umfassendes Massnahmenprogramm vor, das von den Teilnehmern einhellig begrüßt wurde. Abschließend widmete man sich der Zukunft und der weiteren Vernetzung patriotischer Aktivitäten, die, so waren sich alle Teilnehmer einig, umfassend zum gegenseitigen Verständnis, Respekt und Frieden in der Welt beitragen würden.
Neben der Besichtigung des Kaiserpalastes, des Parlaments und zahlreicher Tempel stand auch der Besuch des Meiji- und des Yasukuni-Schreins auf dem Programm. Letzterer ist ein Shinto-Schrein, der 1869 errichtet wurde. In ihm werden die Seelen der nach 1855 für ihr Vaterland gefallenen ca. 2,5 Millionen japanischen Soldaten geehrt. Aber auch den gestorbenen Tieren zollt man entsprechenden Respekt. Regelmäßig echauffieren sich westliche Medien darüber, dass in den Listen der Verstorbenen auch die Namen der 14 in den Siegerprozessen nach dem Zweiten Weltkrieg als Kriegsverbrecher verurteilten japanischen Soldaten aufscheinen. Diese einseitige Beurteilung der Geschichte hat die Teilnehmer der Konferenz jedoch nicht davon abgehalten den Schrein aus Respekt gegenüber den Gastgebern und dem japanischen Volk zu besuchen. Ihnen gleich taten es über 40 japanische Abgeordnete und weitere wichtige Vertreter der japanischen Politik, wie der Bürgermeister der 12 Millionstadt Tokyo.
Die Spekulationen rund um Jörg Haiders angebliche Millionen-Konten in Liechtenstein gehen weiter. Wie werden die Vorwürfe gegen Haider in Kärnten aufgenommen und welche Rolle spielt die sogenannte Buberlpartie? Dazu in der Zib24 eine Reportage aus Kärnten und ein Live-Gespräch mit einem ehemaligen Weggefährten Haiders, dem FPÖ-EU-Abgeordneten Andreas Mölzer.
Zur ORF-Sendungsseite [Verweis zur ZIB24 des ORF“ öffnen]
Gewaltvoll, brutal und absolut unverhältnismäßig war die Stürmung der Solidaritätsflotte für Gaza durch israelische Soldaten. Nun wird es Israels Partnern schwerer fallen, sich für Israels Existenzrecht einzusetzen – Menschenrechte gelten auch für Palästinenser
Die Stürmung der sogenannten internationalen Solidaritätsflotte für Gaza durch das israelische Militär, bei der mehrere Menschen ums Leben kamen, war ein Akt unverhältnismäßiger Gewalt. Auf den Schiffen befanden sich Hilfsgüter, darunter Rollstühle und medizinische Ausrüstung für die notleidende Bevölkerung im Gazastreifen, aber keine Waffen. Somit wurden Israels legitime Sicherheitsinteressen von dieser Hilfsaktion in keiner Weise berührt. Weiters wird es Israels internationalen Partnern, darunter der Europäischen Union, nun schwerer fallen, sich für Israels Existenzrecht einzusetzen.
Denn Völkerrecht und Menschenrechte gelten auch für die Palästinenser, was Israel anzuerkennen hat. Daher ist die Blockade des Gazastreifens, unter der vor allem die palästinensische Zivilbevölkerung leidet, unzulässig. Darüber hinaus werden die Friedensbemühungen im Nahen Osten, nach der Stürmung der internationalen Solidaritätsflotte, einen herben Rückschlag erleiden. Wenn es zu einem dauerhaften Frieden mit den Palästinensern und zu einer Zweistaatenlösung kommen soll, dann wird auch Israel einen Beitrag leisten müssen. Und dazu zählen insbesondere ein Stopp des Siedlungsbaus im Westjordanland sowie ein Ende der Blockade des Gazastreifens.
Die Euro-Talfahrt ließ sich nicht stoppen. Damit wird deutlich, daß der Euro nicht – wie von EU-Fanatikern versprochen – so hart wie einst die D-Mark oder der Schilling ist, sondern eine Weichwährung. Niemand kann garantieren, daß die milliardenschweren Haftungszusagen nicht eines Tages schlagend werden.
Unglaubliche Zahlen beherrschenden in diesen Tagen die Schlagzeilen. Der Internationale Währungsfond (IWF) und die EU-Mitglieder schnürten ein 135-Milliarden-Hilfspaket für den Beinahe-Pleite-Staat Griechenland, wovon immerhin 2,3 Milliarden Euro von den Österreichischen Steuerzahlern finanziert werden müssen! Dem folgte ein „750-Milliarden-Rettungspaket“ für den Euro. Dieser war auf den internationalen Finanz-märkten wegen Spekulationen unter Druck geraten und verliert gegenüber dem US-Dollar stetig an Wert. Die Euro-Talfahrt ließ sich nicht stoppen. Damit wird deutlich, daß der Euro nicht – wie von EU-Fanatikern versprochen – so hart wie einst die D-Mark oder der Schilling ist, sondern eine Weichwährung. Niemand kann garantieren, daß die milliardenschweren Haftungszusagen nicht eines Tages schlagend werden.
Der deutsche Staatsrechtler Prof. Schachtschneider geht sogar soweit, die Währungsunion als schweren politischen Mißgriff zu bezeichnen. Die gesamte Eurozone wird in Mitleidenschaft gezogen, weil wohl auch an die anderen schwer überschuldeten Mitglieder Zahlungen geleistet werden müssen.
Das Erschwindeln des Euro und das Wegsehen der Kommission sowie der Europäischen Zentralbank rächt sich nun. Und auch jetzt gesteht Brüssel keine Fehler ein, negiert die Vorzeichen, dass sowohl Italien, Spanien und Portugal bald auf Hilfe angewisen sein könnten.
Der einzige Ausweg wäre ein kerneuropäischer Hartwährungsverbund nach dem Vorbild jenes Währungsverbundes, der sich früher um die D-Mark gruppiert hat. Dieser konnte deshalb so reibungslos funktionieren, weil die beteiligten Volkswirtschaften (bundesdeutsche, österreichische oder die niederländische) allesamt stark waren. Ein kerneuropäischer Hartwährungsverbund, dem wirtschaftlich gesunde Staaten wie etwa Slowenien beitreten könnte, während die europäischen Mittelmeerländer eigene Wege gehen, hätte das Potential, sich zu einer währungspolitischen Avantgarde Europas zu entwickeln.
Am 17. Mai 2010 diskutierte der freiheitliche EU-Parlamentarier und Delegationsleiter Andreas Mölzer mit Günter Stummvoll, dem Finanzsprecher der ÖVP und Andrea Rexer, Journalistin beim Nachrichtenmagazin „profil“ über die Rettung Europas. Soll Griechenland aus der Eurozone ausgeschlossen und strengere Kontrollen eingeführt werden?
Die griechische Verfehlung kommt uns alle letztendlich teuer zu stehen. Die Kontrolle bereits vor der Aufnahme Griechenlands in die Eurozone, hat auf europäischer Ebene komplett versagt. Denn sowohl die Europäische Zentralbank wie auch die Europäische Kommission wussten um die Missstände im Land. „Ein verstärkter Zentralismus würde nichts bringen, denn der hat bereits versagt. Nicht mehr Macht, sondern mehr Kontrolle muss es geben!“, debattiert Mölzer erfolgreich. So verlangt er weiters, dass die, bis jetzt völlig unzureichenden Sanktionen, verschärft werden: „Ein Land, das die Kriterien nicht erfüllt, schliesst sich quasi selbst aus der Eurozone aus.“ Mit diesen Aussagen entkräftete er das Argument des VP-Finanzsprechers Stummvoll, dass Europa näher zusammenrücken müsse.
Hitzig wurde es, als der VP-Mann einräumen musste, dass er nicht versprechen könne, dass es zu keiner Inflation kommen werde und er auch zugeben musste, dass das jetzige Rettungspaket lediglich eine Atempause schafft. Folglich war die Argumentation des freiheitlichen EU-Delegationsleiters „die Menschen werden durch die Atempause lediglich beruhigt und der Griechenlandbankrott nur hinausgeschoben. Ich glaube – und ich finde eine gemeinsame Währung gut – dass der Euro-Raum langfristig justiert gehört.“, die einzig richtige.
Linke Medien versuchen vergeblich, der FPÖ eine Krise anzudichten
Keine Frage, dieses solide Ergebnis zum fulminanten Wahlsieg der FPÖ schönzureden, wäre wohl auch aus freiheitlicher Sicht vermessen, es sich jedoch als böse Niederlage und als Auslöser besagter „handfester Krise“ verkaufen zu lassen, grenzte an politische Zurechnungsunfähigkeit. Das einzige, was man sich in der FPÖ vielleicht vorwerfen lassen kann, ist, mit etwas zu vagen Wahlzielen ins Rennen gegangen zu sein, vielleicht auch, dass man sich sehr lange Zeit mit einer Nominierung des Kandidaten gelassen hat.
Wenn man dann aus dem Umfeld, aber auch aus der Führungsriege der FPÖ einige kritische Worte zur Selbstanalyse gehört hat, so ist das nicht ungewöhnliches, sondern lediglich eine ehrliche Ansage an die freiheitlichen Wähler, die sehr genau wissen, dass es sich keineswegs um eine Wahlniederlage gehandelt hat und die auch sehr genau wissen, dass der freiheitliche Weg, der seit fünf Jahren unter Strache beschritten wird, ein guter ist.
Wenn darüber hinaus die kruden Ansichten eines abgehalfterten Vorarlberger Ex-FPÖ-Politikers, der nur mehr aus persönlichen Befindlichkeiten heraus Wortspenden abgibt, gleich als Anlass genommen werden, der FPÖ eine Krise zu unterstellen, dann kann man nur sagen: Es gibt keinen Grund für die Gegner der FPÖ zur Freude, dass sich die FPÖ wieder einmal selbst zerfleischt.
Ganz im Gegenteil steht die FPÖ im Jahr 2010 vor drei soliden Wahlsiegen bei interessanten Landtagswahlgängen (Burgenland, Steiermark, Wien), die in unterschiedlicher Ausprägung und Gewichtung mehr oder minder starke Auswirkungen auf das innenpolitische Klima Österreichs haben werden. Den einzigen Fehler, der den Freiheitlichen unterlaufen könnte, wäre, von wahrlichen Triumphzügen zu träumen. Die wird es wahrscheinlich nicht geben, zumal die Gegner der FPÖ nicht schlafen. Daher gilt es umso mehr, sich realistisch selbsteinzuschätzen, relative Wahlerfolge nicht durch Träumereien zu psychologischen Niederlagen werden zu lassen und weiter am politischen Profil der FPÖ zu feilen. So hat beispielsweise der Obmann der oberösterreichischen FPÖ, Manfred Haimbuchner recht, wenn er da meint, dass die Freiheitlichen ihr „wirtschaftspolitisches Profil schärfen“ müssen, um bürgerliche Wähler zu gewinnen (Siehe dazu ZZ-Gespräch links).
Dabei geht es nicht darum, das Rad neu zu erfinden. Wirft man einen Blick in die freiheitliche Programmatik, so findet man beispielsweise sehr interessante, zukunftsweisende Ideen für eine Mittelstands-orientierte Wirtschaftspolitik, die nur in die Öffentlichkeit getragen werden müssen.
Daher liegt es an der FPÖ selbst, den konsequenten Weg des vergangenen halben Jahrzehntes fortzusetzen, und nicht auf Zurufe von außen zu reagieren. Diese Versuche, Zwietracht zu sähen, sind Teil dessen, womit man bereits einmal – im Jahr 2002 rund um die Ereignisse von Knittelfeld, und im Jahr 2005 rund die Abspaltung Jörg Haiders – versucht hat, das Dritte Lager nachhaltig zu beschädigen. Versuche, von denen man weiß, dass sie erfolglos blieben.
Vor 65 Jahren fielen die Tito-Partisanen in Kärnten ein – der Vorstand des Kärntner Heimatdienstes gedenkt der Verschleppten
Am 7. Mai gedachte der Vorstand des Kärntner Heimatdienstes, mit dem Obmann Josef Feldner und den Vorstandsmitgliedern Gert Seeber, Hans Rebernig und Andreas Mölzer (Bild) der Opfer der Tito-Partisanen in den Tagen des Kriegsendes. Mehrere hundert heimattreue Kärntner wurden damals in jenen wenigen Tagen, die die Partisanen in Südkärnten wüten konnten, verschleppt und zum großen Teil ermordet. Beim Denkmal für diese Verschleppten vor dem Klagenfurter Dom wurde der Kranz des Kärntner Heimatdienstes im Zuge eines stillen Gedenkens deponiert. Der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer hat vor wenigen Jahren im Zuge seiner fünfteiligen Fernseh-Dokumentationsreihe über die Nachkriegsverbrechen der Tito-Partisanen auch eine Folge über die Ereignisse bei Kriegsende in Kärnten gedreht. Die Dokumentation ist auf DVD über den „Zur Zeit“-Verlag erhältlich.
In der ATV-Sendung „Am Punkt“ vom 28. April 2010 diskutierte der freiheitliche EU-Abgeordnete und EU-Delegationsleiter Andreas Mölzer mit ÖVP-Frauensprecherin Maria Rauch-Kallath, der Wiener Grünen-Chefin Maria Vassilakou und der Muslimin Haschka Hussein über ein gefordertes Burka-Verbot in Österreich. Mölzer dominierte die Diskussion, die vor allem eines offenbarte: dem politischen Mainstream zwischen ÖVP, SPÖ und Grünen geht es mit dieser Diskussion nicht um das wahre Problem der Massenzuwanderung, sondern lediglich um Symptom-Bekämpfung und oberflächlicher Beruhigung der Sorgen der Österreicher in Sachen Einwanderungsproblematik. Andreas Mölzer verwies in der Sendung mehrfach auf den Umstand, dass die Burka, aber auch das Kopftuch in Österreich unerwünscht sein – und zwar deswegen, weil es sich dabei nicht nur um religiöse Symbole handle, sondern vor allem um ein Symbol der sich verstärkt ausbildenden islamischen Parallelgesellschaften in Mitteleuropa. Wer aber grundsätzlich etwas gegen die zunehmende Islamisierung unternehmen wolle, müsse dringend etwas im Bereich des Zuwanderung unternehmen, aber auch einen Zwang zur Integration einführen.“ [weiter]
Zur ATV-Sendungsseite [Verweis zu ATV, Sendungsreihe „Am Punkt“ öffnen]
Die FPÖ wird ihr Versprechen erfüllen und alle rechtlichen Möglichkeiten zur Bekämpfung des Vertrags von Lissabon ergreifen, erklärte Heinz-Christian Strache bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem freiheitlichen Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer sowie mit dem Europasprecher der FPÖ Johannes Hübner ... [weiter]
Die Klage (= Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof) im Wortlaut [PDF-Datei abrufen]

Von der Torheit der Regierenden – Ist ein Dacapo der blau–schwarzen Wenderegierung denkbar?
Andreas Mölzer analysiert das Erscheinungsbild der rot–schwarzen Bundesregierung und geht der Frage nach der Regierungsfähigkeit der Strache-FPÖ auf den Grund.
Gastkommentar in der Tageszeitung „Die Presse“ vom 5. Februar 2010
„Die FPÖ war nicht vorbereitet“
Der freiheitliche Publizist wirft seiner Partei vor, im Jahr 1999 zu sehr aus Stimmenmaximierung gesetzt zu haben – Heute sieht er ähnliche Fehler. „Der Standard“, 3. Februar 2010, Seite 7, online: 2. Februar 2010.
„Oh Susanne“
Debatte: Andreas Mölzer über die Erinnerungslücken einer Quereinsteigerin. Die These: In der heutigen FPÖ gibt es keine Partei-Kreditkarte, mit der sich eine Sammlung Stöckelschuhe anlegen ließe. „Kleine Zeitung“, 3. Februar 2010, S. 32

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EU soll Licht ins Hypo-Dunkel bringen FPÖ-EU-abgeordneter Andreas Mölzer ruft Rat und Kommission auf den Plan. Landeshauptmann bereitet Präsidenten großen Empfang – Andreas Mölzer in Straßburg: er nutzt die Möglichkeit die ihm auch als einzelnen Abgeordneten zusteht. Zur Vergrößerung des Beitrags in der Kärntner „Kronenzeitung“ hier klicken!
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WebBlog von Andreas Mölzer
EU-Parlaments-Homepage bestätigt:
Andreas Mölzer ist der fleißigste österreichische EU-Parlamentarier
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Auch die unabhängige Internetseite MEPranking.eu bestätigt die äußerst hohe parlamentarische Aktivität von MdEP Andreas Mölzer
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Andreas Mölzer MdEP, fraktionsloses Mitglied des Europäischen Parlaments
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