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– Geboren am 2. Dezember 1952, als Sohn von Sepp und Hermine Mölzer in Leoben, in der Steiermark.
– Volksschule in Trofaiach/Stmk. von 1959 bis 1963
– Gymnasium von 1963 bis 1971: BGA. Liebenau und BRG. Knittelfeld/Juni 1971 Matura in Knittelfeld
– 1971/72 Präsenzdienst beim österreichischen Bundesheer
– 1973 bis 1975 Studium der Rechtswissenschaften (Erste und Zweite Staatsprüfung), 1975 bis 1978 Studium der Geschichte und der Volkskunde an der Universität Graz
– 1978 bis 1980 Studienassistent am Institut für europäische und vergleichende Rechtsgeschichte, sowie am Institut für österreichische Rechtsgeschichte
– Danach Tätigkeit als freiheitlicher Publizist
– 1984 bis 1990 Chefredakteur der Wochenzeitung „Kärntner Nachrichten“
– 1990 bis 1994 Vorsitzender der freiheitlichen Parteiakademie
– 1990 bis 1994 Kärntner Abgeordneter zum Bundesrat
– seit 1997 Mitherausgeber und Chefredakteur des konservativen Wochenblattes „Zur Zeit“
– mehrere Jahre ständiger Kolumnist der Tageszeitung „Die Presse“
– seit 1998 ständiger Kolumnist der Tageszeitung „Neue Kronen Zeitung“
– Autor von 12 Büchern zur österreichischen, mitteleuropäischen und deutschen Geschichte, zu Fragen des Regionalismus, sowie zur Identität Kärntens aber auch zur Geschichte des nationalliberalen Lagers und der freiheitlichen Partei (z.B.: „Bausteine Mitteleuropas“ 1988, „Der Eisbrecher“ 1989, „Und wo bleibt Österreich“ 1990, „Kärntner Freiheit“ 1990, „Der Graue“ 1992, „Pro Pratria“ 1993)
– Zahlreiche Beiträge in den verschiedensten Sammelbänden und Publikationen (z.B.: im „Politischen Jahrbuch der ÖVP“, in Sammelbänden des ÖAAB Steiermark, sowie der SPÖ Steiermark, aber auch im Jahrbuch der niederösterreichischen Landesakademie)
– seit 20 Jahren Vortragender und Diskussionspartner bei zahlreichen Veranstaltungen, sowie auch Sendungen von Hörfunk und Fernsehen (wie etwa im ORF bei „Club 2“, „Zur Sache“, „ZiB 2“ und „ZiB 3“
– seit 1990 Geschäftsführender Gesellschafter des „Instituts für Sozialpolitische Studien“/Edition K3, Verlags- und Beratungs-GesmbH
In dieser Funktion Erstellung sozialwissenschaftlicher und politisch-historischer Studien, Organisation von Seminaren, Durchführung von Umfragen etc.
Zuletzt, Produktion von Fernsehdokumentationen über die Verbrechen der Tito-Partisanen bei Kriegsende
– Seit 20. Juli 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments
– Andreas Mölzer ist verheiratet und lebt als Vater von 5 Kindern in Annenheim am Kärntner Ossiacher See
– Regelmäßig Gastkommentare in nahezu allen politischen Zeitschriften Österreichs, wie „Profil“, „Format“, „Falter“, „Der Standard“ etc.
– 1997 bis 2002 ständiger Kolumnist der Tageszeitung „Die Presse“ (wöchentlich in der Rubrik „Quergeschrieben“)
– Seit 1998 ständiger Kolumnist der „Neuen Kronenzeitung“ seitdem an die 1.000 namentlich gezeichneten Kommentare und in der Kärntner Ausgabe Kolumnist (unter dem Pseudonym Noricus)
– 1990 bis 1995 Vorsitzender der freiheitlichen Parteiakademie
– 1991 bis 1994 Kärntner Abgeordneter zum Bundesrat
– 1999 bis 2002 Kulturbeauftragter des Landes Kärnten
– 1984 bis 1990 Chefredakteur der Wochenzeitung „Kärntner Nachrichten“
– Seit 1997 Chefredakteur der Wochenzeitung „Zur Zeit“
I. Buchveröffentlichungen
– „Bausteine Mitteleuropas“ (Aula-Verlag 1988)
– „Österreich, ein deutscher Sonderfall“ (Türmer-Verlag 1989)
– „Wo man mit Blut die Grenze schrieb“ (Edition K3 1990)
– „Kärntner Freiheit“ (Amalthea-Verlag 1991)
– „Servus Österreich“ (Türmer-Verlag 1992)
– „Der Graue – Eine apokalyptische Erzählung (Edition K3 1993)
– „Lob der Kälte – Gedichte“ (Aron-Verlag 1994)
II. Herausgeber diverser Sammelbände
– „Pro Patria – Die studentischen Korporationen“ (Aula-Verlag 1994)
– „Jahrbuch der freiheitlichen Akademie, Freiheit u. Verantwortung“ in den Jahrgängen 1990 bis 1995
– „Republik im Wandel“ (Universitas-Verlag 20- 02)
- Europa im rechten Licht" ("Zur Zeit"-Edition, Band 2, 2004)
III. Beiträge in Sammelbänden
– „Jahrbuch für Politiker“ der politischen Akademie der ÖVP 2003 u. 2001
– Sammelbände der SPÖ-Steiermark
– Sammelbände der ÖAAB-Steiermark
– etc.
IV. Autor und Regisseur mehrerer Film- und Fernsehdokumentationen
– Zuletzt „In der glühenden Lava des Hasses – die Verbrechen der Tito-Partisanen zwischen Karawanken und Hornwald“ (2002)
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Andreas Mölzer ist der fleißigste österreichische EU-Parlamentarier
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Für den Inhalt verantwortlich
Andreas Mölzer MdEP, fraktionsloses Mitglied des Europäischen Parlaments
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Die zum Ausdruck gebrachten Meinungen liegen in der alleinigen Verantwortung der jeweiligen Verfasser und geben nicht unbedingt den offiziellen Standpunkt des Europäischen Parlaments wieder.